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	<description>Fotografie &#124; Grafik &#124; Webdesign</description>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 11:18:57 +0000</pubDate>
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		<title>Designtrends 2026: Was uns im Grafik- &#038; Webdesign erwartet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SAMBU media]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2025 08:15:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Grafikdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://test.sambu-media.at/designtrends-2026-was-uns-im-grafik-webdesign-erwartet/">Designtrends 2026: Was uns im Grafik- &#038; Webdesign erwartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://test.sambu-media.at">SAMBU media content creation</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section_1 et_pb_section et_section_regular et_block_section"><div class="et_pb_row_6 et_pb_row et_pb_gutters3 et_block_row"><div class="et_pb_column_8 et_pb_column et_pb_column_4_4 et-last-child et_block_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough"><div class="et_pb_text_12 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module"><div class="et_pb_text_inner"><h2>„Die einzige Konstante ist die Veränderung&#8220;</h2>
<p>– das gilt vor allem auch für die Designwelt. Als Grafiker, Fotograf und Webdesigner beobachte ich täglich, wie sich unsere Branche weiterentwickelt. In diesem Beitrag teile ich meine persönlichen Einschätzungen und Beobachtungen zu den <b>Designtrends 2026</b>.</p>
<p><b>Wichtig vorab</b>: Was du hier liest, basiert auf meinen eigenen Erfahrungen und Beobachtungen aus der Praxis – keine wissenschaftliche Studie, sondern ein ehrlicher Blick auf das, was gerade passiert und welche Designtrends 2026 zu erwarten sind. Besonders KI verändert ja momentan vieles, und das hat natürlich auch Auswirkungen auf Design und Branding.</p>
<p><b>In diesem Artikel erfährst du:</b></p>
<ul>
<li><a href="#KI" data-wplink-edit="true"><strong>Wie KI unser Design beeinflusst</strong></a></li>
<li><a href="#authentizitaet" data-wplink-edit="true"><strong>Warum Authentizität wichtiger wird denn je</strong></a></li>
<li><a href="#formen"><strong>Weshalb organische Formen im Trend sein werden und was Nachhaltigkeit damit zu tun hat</strong></a></li>
<li><a href="#farbtrends-2026"><strong>Welche Farben 2026 dominieren werden</strong></a></li>
<li><a href="#barrierefreiheit"><strong>Was barrierefreie Gestaltung für dein Design bedeutet</strong></a></li>
<li>
<p class="western"><a href="#fazit"><strong>Fazit: Menschlichkeit schlägt Perfektion</strong></a></p>
</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
</div></div><div class="et_pb_text_13 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module" id="KI"><div class="et_pb_text_inner"><h2 class="western">KI-unterstütztes Design: Fluch oder Segen?</h2>
<p>Es lässt sich nicht leugnen: KI-Systeme krempeln gerade unseren Alltag um. Aber was bedeutet das konkret für Grafik- und Webdesign?</p>
<p>Die<strong> Prozesse werden definitiv einfacher</strong>. In der Fotografie musst du nicht mehr ewig herum retuschieren oder Illustrationen entstehen in Sekunden durch bildgenerierende KI. Klingt erst mal ja nicht so schlecht!</p>
<p>Aber hier kommt der entscheidende Punkt: Die KI nimmt zwar Arbeit ab, aber die <strong>Idee</strong> und das <strong>Konzept</strong> kommen immer noch vom Profi. Vor allem, wenn es wirklich gut werden soll.</p>
<p><strong>Was ich damit sagen möchte:</strong> In Zukunft werden<strong> viele ähnliche Inhalte durch KI</strong> entstehen, weil auch Laien schnell zu einem Ergebnis kommen. Aber die wirklich guten Dinge entstehen nur von Designerinnen, die <strong>Design-Prozesse verstehen, das Gesamtbild betrachten und intelligent kombinieren können.</strong></p>
<p>Und gerade weil KI langfristig vieles vereinheitlicht, wird meiner Einschätzung nach folgender Punkt noch wichtiger:</p>
</div></div><div class="et_pb_text_14 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module" id="authentizitaet"><div class="et_pb_text_inner"><h2 class="western">Authentizität &amp; Emotionalität: Deine Geheimwaffe</h2>
<p>Nutzer und Marken suchen nach <strong>echten, menschlichen Ausdrucksformen.</strong> Der Trend geht weg von Hochglanz und Perfektion – hin zu ehrlicher Kommunikation und Natürlichkeit.</p>
<p>Im Grafikdesign bzw. Firmenauftritten kann sich das optisch durch Folgendes erkennbar machen:</p>
<ul>
<li><strong>Handgezeichnete Elemente</strong></li>
<li><strong>Unregelmäßige Formen</strong></li>
<li><strong>Natürliche Materialien</strong></li>
<li><strong>Realistische Bildsprache</strong></li>
</ul>
<p>Warum das relevant ist:<strong> Marken müssen glaubwürdig wirken</strong> – Emotion schlägt Effizienz. <strong>Menschen erinnern sich daran, wie dein Business gewirkt hat und wie sie sich dabei gefühlt haben.</strong></p>
</div></div><div class="et_pb_text_15 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module" id="formen"><div class="et_pb_text_inner"><h2 class="western">Natürliche organische Formen im Trend</h2>
<p>Aus dieser Authentizität lässt sich für mich im Designkontext ableiten, dass n<strong>atürliche organische Formen</strong> deshalb tendenziell im Trend sein werden. Diese strahlen <strong>Nahbarkeit und Bodenständigkeit</strong> aus.</p>
<p><strong>Im Umkehrschluss könnte man sagen:</strong> Es geht eher weg von harten, strengen Geometrien.</p>
</div></div><div class="et_pb_text_16 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module"><div class="et_pb_text_inner"><h2 class="western">Nachhaltigkeit im Design</h2>
<p>Diese Einschätzung zur Tendenz zu <strong>natürlichen organischen Formen</strong> wird noch verstärkt durch ein Thema, das uns alle betrifft: <strong>Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit.</strong></p>
<p>Früher oder später werden Firmen, welche auf Klimaschutz und Nachhaltigkeit Wert legen, einen <strong>Wettbewerbsvorteil</strong> haben. Und diesen Markenwert einer Firma gilt es natürlich auch im Design widerzuspiegeln. Durch Bildsprache, Formen und auch Farben.</p>
</div></div></div></div><div class="et_pb_row_7 et_pb_row et_pb_gutters3 et_block_row"><div class="et_pb_column_9 et_pb_column et_pb_column_3_5 et_block_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough"><div class="et_pb_text_17 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module" id="farbtrends-2026"><div class="et_pb_text_inner"><h2 class="western">Farbtrend 2026: Erdige, warme Farben dominieren</h2>
<p>Aus den Designformen und der Tendenz für Nachhaltigkeit lassen sich auch Farben ableiten. Schaut man sich dazu noch die <strong>Colors of the Year von Pantone</strong> (pantone.com) an, zeigt sich ein klares Muster:</p>
<p><strong>2023</strong>: Viva Magenta – lebendig aber geerdet</p>
<p><strong>2024</strong>: Peach Fuzz – gemütlich und warm</p>
<p><strong>2025</strong>: Mocha Mousse – ein weiches, wärmendes Braun</p>
<p>Es waren zuletzt immer eher Farben, die vor allem <strong>Geborgenheit</strong> und <strong>Bodenständigkeit</strong> ausstrahlen.</p>
<p>Meine Einschätzung für <strong>Farbtrends 2026</strong>: Der Trend geht weiter in <strong>Richtung erdige, natürliche Farben</strong> wie z. B. Ocker, Eukalyptus, Mahagoni, Kaffee und Jade. Naturtöne (eventuell mit warmen Farbakzenten) und haptisch wirkende Oberflächen gewinnen an Bedeutung – auch weil <strong>Authentizität</strong>, <strong>Nahbarkeit</strong> und <strong>Persönlichkeit</strong> wichtiger werden.</p>
</div></div></div><div class="et_pb_column_10 et_pb_column et_pb_column_2_5 et-last-child et_block_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough"><div class="et_pb_image_3 et_pb_image et_pb_module et_block_module"><span class="et_pb_image_wrap"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://test.sambu-media.at/wp-content/uploads/2025/10/farbtrends-2026.jpg" width="1024" height="476" srcset="https://test.sambu-media.at/wp-content/uploads/2025/10/farbtrends-2026.jpg 1024w, https://test.sambu-media.at/wp-content/uploads/2025/10/farbtrends-2026-980x456.jpg 980w, https://test.sambu-media.at/wp-content/uploads/2025/10/farbtrends-2026-480x223.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" class="wp-image-3275" title="farbtrends-2026" alt="farbtrends-2026" /></span></div></div></div><div class="et_pb_row_8 et_pb_row et_pb_gutters3 et_block_row"><div class="et_pb_column_11 et_pb_column et_pb_column_4_4 et-last-child et_block_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough"><div class="et_pb_text_18 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module" id="barrierefreiheit"><div class="et_pb_text_inner"><h2 class="western">​​Barrierefreie Gestaltung wird Pflicht</h2>
<p>Abseits dieser Tendenzen darf man <strong>barrierefreie Gestaltung nicht vergessen.</strong> Vor allem, weil seit heuer in Österreich das BafG in Kraft ist, das besonders den Webbereich betrifft.</p>
</div></div></div></div><div class="et_pb_row_9 et_pb_row et_pb_equal_columns et_pb_gutters1 et_block_row"><div class="et_pb_column_12 et_pb_column et_pb_column_3_5 et_block_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough"><div class="et_pb_text_19 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module"><div class="et_pb_text_inner"><h3>Dich interessiert das Thema Barrierefreiheit?</h3>
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</div></div><div class="et_pb_module et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_2_wrapper preset--module--divi-button--default_wrapper"><a class="et_pb_button_2 et_pb_button et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module preset--module--divi-button--default" href="https://test.sambu-media.at/barrierefreiheitsgesetz-in-oesterreich-was-website-betreiber-wissen-sollten/">Zum Beitrag</a></div></div><div class="et_pb_column_13 et_pb_column et_pb_column_2_5 et-last-child et_block_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough"><div class="et_pb_image_4 et_pb_image et_pb_module et_block_module"><a href="https://test.sambu-media.at/barrierefreiheitsgesetz-in-oesterreich-was-website-betreiber-wissen-sollten/"><span class="et_pb_image_wrap"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://test.sambu-media.at/wp-content/uploads/2025/01/barrierefreie-website.webp" width="1920" height="1080" srcset="https://test.sambu-media.at/wp-content/uploads/2025/01/barrierefreie-website.webp 1920w, https://test.sambu-media.at/wp-content/uploads/2025/01/barrierefreie-website-1280x720.webp 1280w, https://test.sambu-media.at/wp-content/uploads/2025/01/barrierefreie-website-980x551.webp 980w, https://test.sambu-media.at/wp-content/uploads/2025/01/barrierefreie-website-480x270.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1920px, 100vw" class="wp-image-1168" title="barrierefreie-website" alt="barrierefreie-website" /></span></a></div></div></div><div class="et_pb_row_10 et_pb_row et_pb_equal_columns et_pb_gutters1 et_block_row"><div class="et_pb_column_14 et_pb_column et_pb_column_4_4 et-last-child et_block_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough"><div class="et_pb_text_20 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module"><div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: center;">Dich interessiert das Thema Barrierefreiheit?</h3>
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<ul>
<li><strong>Du erreichst mehr Menschen</strong></li>
<li><strong>Es ist ein Statement, dass deine Firma soziale Verantwortung übernimmt</strong></li>
<li><strong>Barrierefreie Lösungen sind meist intuitiver und klarer</strong></li>
</ul>
<p>Das bedeutet konkret: Layouts, vor allem im Webdesign, werden <strong>strukturierter</strong>, <strong>übersichtlicher</strong> und somit <strong>etwas minimalistischer.</strong> Farben – besonders Text zu Hintergrund – werden für die Lesbarkeit hohe Kontraste haben. Farbkombinationen im Design dafür vielleicht eher einheitlicher, um nicht vom Text abzulenken.</p>
</div></div><div class="et_pb_text_22 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module" id="fazit"><div class="et_pb_text_inner"><h2 class="western">Fazit: Menschlichkeit schlägt Perfektion</h2>
<p>Soweit zu meiner Einschätzung, was ich in meiner alltäglichen Arbeit beobachte und daraus ableite. Die <strong>Designtrends 2026</strong> zeigen klar: Es geht zurück zum <strong>Menschlichen, Authentischen und Nachhaltigen.</strong> KI mag uns Arbeit abnehmen, aber die emotionale Verbindung zu deiner Marke schaffst nur du.</p>
</div></div><div class="et_pb_text_23 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module"><div class="et_pb_text_inner"><p><em>Haftungsausschluss: Dieser Artikel basiert auf meinen persönlichen Beobachtungen und Einschätzungen aus der Designpraxis. Die Daten wurden nicht wissenschaftlich erhoben. Ich übernehme keine Haftung oder Garantie für die genannten Trends und deren Eintreffen.</em></p>
</div></div></div></div></div><p>Der Beitrag <a href="https://test.sambu-media.at/designtrends-2026-was-uns-im-grafik-webdesign-erwartet/">Designtrends 2026: Was uns im Grafik- &#038; Webdesign erwartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://test.sambu-media.at">SAMBU media content creation</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Skateboard Design: Was hat Skateboarding mit Design zu tun?</title>
		<link>https://test.sambu-media.at/skateboard-design-was-hat-skateboarding-mit-design-zu-tun/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SAMBU media]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2025 12:07:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Grafikdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://test.sambu-media.at/skateboard-design-was-hat-skateboarding-mit-design-zu-tun/">Skateboard Design: Was hat Skateboarding mit Design zu tun?</a> erschien zuerst auf <a href="https://test.sambu-media.at">SAMBU media content creation</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section_3 et_pb_section et_section_regular et_block_section"><div class="et_pb_row_16 et_pb_row et_pb_gutters3 et_block_row"><div class="et_pb_column_21 et_pb_column et_pb_column_4_4 et-last-child et_block_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough"><div class="et_pb_text_28 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module"><div class="et_pb_text_inner"><h2 class="western">Skateboarding &amp; Design</h2>
<p>Seit über 20 Jahren stehe ich auf dem Skateboard – und seit einigen Jahren arbeite ich als Designer mit Fokus auf Brandings. Was auf den ersten Blick nach zwei völlig unterschiedlichen Welten aussieht, hat für mich überraschend viele Parallelen. Skateboarding hat meine Sicht auf Kreativität stark geprägt – und genau das möchte ich hier teilen.</p>
<h3> </h3>
<h3 class="western">Kreativer Ausdruck ohne Regeln</h3>
<p>Im Skaten gibt es kein „richtig“ oder „falsch“. Klar, es gibt unzählige Tricks, Namen und Techniken – aber am Ende zählt, wie du sie interpretierst. Genauso ist es im Design: Es gibt Grundprinzipien, aber die eigentliche Magie entsteht, wenn man sie bewusst bricht und etwas Eigenes daraus macht.<br />Skateboarding &amp; Design leben genau von dieser Freiheit – vom Ausprobieren, Scheitern und Neu-Definieren.</p>
<h3> </h3>
<h3 class="western">Räume lesen und umdeuten</h3>
<p>Vor allem beim Streetskaten geht es darum, die Umgebung anders zu sehen. Stufen sind nicht nur Stufen, sondern eine Möglichkeit für einen Trick. Diese Fähigkeit, Räume kreativ zu „lesen“, findet man auch im Design wieder.<br />Ein leeres Layout, ein Briefing oder ein Logoentwurf sind wie Skatespots – man kann sie auf unzählige Arten gestalten und interpretieren.</p>
</div></div></div></div><div class="et_pb_row_17 et_pb_row et_pb_gutters3 et_block_row"><div class="et_pb_column_22 et_pb_column et_pb_column_1_2 et_block_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough"><div class="et_pb_image_8 et_pb_image et_pb_module et_block_module"><span class="et_pb_image_wrap"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://test.sambu-media.at/wp-content/uploads/2024/04/skateboard-moreboards-produktfoto.webp" width="2000" height="1333" srcset="https://test.sambu-media.at/wp-content/uploads/2024/04/skateboard-moreboards-produktfoto.webp 2000w, https://test.sambu-media.at/wp-content/uploads/2024/04/skateboard-moreboards-produktfoto-1280x853.webp 1280w, https://test.sambu-media.at/wp-content/uploads/2024/04/skateboard-moreboards-produktfoto-980x653.webp 980w, https://test.sambu-media.at/wp-content/uploads/2024/04/skateboard-moreboards-produktfoto-480x320.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2000px, 100vw" class="wp-image-941" title="skateboard-moreboards-produktfoto" alt="skateboard-moreboards-produktfoto" /></span></div></div><div class="et_pb_column_23 et_pb_column et_pb_column_1_2 et-last-child et_block_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough"><div class="et_pb_text_29 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module"><div class="et_pb_text_inner"><h3>Mein eigenes Skateboard Design:</h3>
<p>Dieses Board zeigt, wie visuelle Ideen und persönlicher Ausdruck im Skaten &amp; Design zusammenkommen.</p>
</div></div></div></div><div class="et_pb_row_18 et_pb_row et_pb_gutters3 et_block_row"><div class="et_pb_column_24 et_pb_column et_pb_column_4_4 et-last-child et_block_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough"><div class="et_pb_image_9 et_pb_image et_pb_module et_block_module"><span class="et_pb_image_wrap"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://test.sambu-media.at/wp-content/uploads/2024/04/skateboard-moreboards-produktfoto.webp" width="2000" height="1333" srcset="https://test.sambu-media.at/wp-content/uploads/2024/04/skateboard-moreboards-produktfoto.webp 2000w, https://test.sambu-media.at/wp-content/uploads/2024/04/skateboard-moreboards-produktfoto-1280x853.webp 1280w, https://test.sambu-media.at/wp-content/uploads/2024/04/skateboard-moreboards-produktfoto-980x653.webp 980w, https://test.sambu-media.at/wp-content/uploads/2024/04/skateboard-moreboards-produktfoto-480x320.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2000px, 100vw" class="wp-image-941" title="skateboard-moreboards-produktfoto" alt="skateboard-moreboards-produktfoto" /></span></div><div class="et_pb_text_30 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module"><div class="et_pb_text_inner"><h3>Mein eigenes Skateboard Design:</h3>
<p>Dieses Board zeigt, wie visuelle Ideen und persönlicher Ausdruck im Skaten &amp; Design zusammenkommen.</p>
</div></div></div></div><div class="et_pb_row_19 et_pb_row et_pb_gutters3 et_block_row"><div class="et_pb_column_25 et_pb_column et_pb_column_4_4 et-last-child et_block_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough"><div class="et_pb_text_31 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module"><div class="et_pb_text_inner"><h3 class="western">Vom Versuch zum Flow</h3>
<p>Kein Trick klappt beim ersten Versuch. Skateboarding ist ein endloser Prozess aus Probieren, Hinfallen, Wiederholen – bis es irgendwann funktioniert. Genauso läuft Designarbeit: Ideen entstehen, verändern sich, werden verworfen, korrigiert und neu gedacht. Trial and Error gehört dazu – und oft entstehen die besten Lösungen genau dabei.</p>
<h3> </h3>
<h3 class="western">Lines und Komposition</h3>
<p>Skater:innen denken in Lines – also mehreren Tricks, die aufeinander aufbauenum sich so durch einen „Raum“ zu bewegen. Auch im Design geht es darum, Elemente miteinander zu verbinden: Farben, Formen, Schriften, Bilder. Alles soll in Bewegung kommen und ein stimmiges Ganzes ergeben.<br />Wie bei einer guten Skate-Line denke ich auch beim Erstellen eines Brandings voraus – wie die einzelnen Teile zusammenspielen und sich zu einem Gesamtbild verbinden lassen.</p>
<h3> </h3>
<h3 class="western">Subkultur &amp; visuelle Identität</h3>
<p>Skateboarding war schon immer auch eine visuelle Kultur. Deckgrafiken, Magazine, Streetart oder Brandlogos – all das prägt die Szene. Das Board ist Leinwand, Ausdruck und Statement zugleich. Diese DIY-Ästhetik hat nicht nur das Skaten, sondern auch viele Designrichtungen beeinflusst.<br />Skateboard Design steht für Eigenständigkeit, Mut und Wiedererkennung – Werte, die in jedem guten Branding stecken.</p>
<h3> </h3>
<h3 class="western">Mut zum Experiment</h3>
<p>Skaten heißt, Neues zu probieren und Stürze in Kauf zu nehmen. Design funktioniert ähnlich: Es braucht Mut, Ideen zu zeigen, die auffallen oder anecken. Fortschritt entsteht selten im sicheren Rahmen – weder auf dem Skateboard noch im Designstudio.</p>
<h3> </h3>
<h3 class="western">Fazit: Wie mich Skaten im Design inspiriert</h3>
<p>Für mich ist Skateboarding mehr als ein Sport – es ist mein Lebensstil. Auf dem Board bekomme ich den Kopf frei, kann abschalten und neue Ideen finden. Diese Freiheit nehme ich mit in meinen Designprozess.<br />Die Ästhetik des Skatens, die Menschen, die ich dadurch kennengelernt habe, und die kreative Offenheit der Szene begleiten mich seit zwei Jahrzehnten – und inspirieren mich täglich in meiner Arbeit als Designer.</p>
<p>&nbsp;</p>
</div></div></div></div></div><p>Der Beitrag <a href="https://test.sambu-media.at/skateboard-design-was-hat-skateboarding-mit-design-zu-tun/">Skateboard Design: Was hat Skateboarding mit Design zu tun?</a> erschien zuerst auf <a href="https://test.sambu-media.at">SAMBU media content creation</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tipps zum Selbstständig machen: Mein Fazit nach knapp 3 Jahren Selbstständigkeit</title>
		<link>https://test.sambu-media.at/tipps-zum-selbststaendig-machen-mein-fazit-nach-knapp-3-jahren-selbststaendigkeit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SAMBU media]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Aug 2025 10:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In diesem Beitrag geht es mal nicht um Design, Fotografie oder Websites – sondern ums große Ganze: die Selbstständigkeit selbst. Seit knapp drei Jahren bin ich selbstständig in der Kreativbranche – und habe in dieser Zeit nicht nur an Kundenprojekten gearbeitet, sondern auch viel über Strukturen, Stolperfallen, Druck und Freiheit gelernt. Wenn du darüber nachdenkst, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://test.sambu-media.at/tipps-zum-selbststaendig-machen-mein-fazit-nach-knapp-3-jahren-selbststaendigkeit/">Tipps zum Selbstständig machen: Mein Fazit nach knapp 3 Jahren Selbstständigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://test.sambu-media.at">SAMBU media content creation</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Beitrag geht es mal <strong>nicht um Design, Fotografie oder Websites</strong> – sondern ums große Ganze: <strong>die Selbstständigkeit selbst</strong>.</p>
<p>Seit knapp drei Jahren bin ich selbstständig in der Kreativbranche – und habe in dieser Zeit nicht nur an Kundenprojekten gearbeitet, sondern auch viel über <strong>Strukturen, Stolperfallen, Druck und Freiheit</strong> gelernt.</p>
<p>Wenn du darüber nachdenkst, dich selbstständig zu machen – egal, ob als <strong>Handwerker:in, Kreative:r oder Berater:in</strong>, könnte dieser Beitrag hilfreichen Input für dich bieten.</p>
<hr />
<h2 class="western"><strong>Mein Fazit: Was ich bis jetzt in der Selbstständigkeit gelernt habe</strong></h2>
<p>Als selbstständiger <strong>Grafiker, Webdesigner und Fotograf im Raum Amstetten</strong> arbeite ich heute (leider) <strong>nicht weniger als früher</strong>, aber <strong>bewusster</strong>.<br />
Ich bestimme selbst, <strong>wann, wie und woran</strong> ich arbeite – das ist Freiheit, aber auch Verantwortung.</p>
<p>Was ich lernen musste:<br />
<strong>Niemand wartet auf dein Angebot.</strong><br />
Du musst sichtbar werden, Vertrauen aufbauen und dranbleiben – <strong>Schritt für Schritt, Projekt für Projekt</strong>. Das passiert nicht über Nacht.</p>
<p>Es gibt stressige Zeiten mit vielen Projekten – und Phasen, in denen es ruhiger ist. Beides gehört dazu.<br />
Ich habe gelernt, die ruhigeren Zeiten <strong>nicht als Misserfolg</strong>, sondern als <strong>Chance</strong> zu sehen: mein Business weiterentwickeln – oder einfach mal durchatmen.</p>
<p>Die Selbstständigkeit ermöglicht mir, <strong>ständig ich selbst sein zu dürfen</strong> – und das ist für mich der größte Vorteil daran.</p>
<hr />
<h2 class="western"><strong>10 praktische Tipps für deinen Start in die Selbstständigkeit</strong></h2>
<p>Du möchtest dich selbstständig machen – als <strong>Dienstleister:in, Handwerker:in oder Berater:in</strong>?<br />
Hier kommen konkrete Empfehlungen aus meiner Erfahrung:</p>
<hr />
<h3 class="western"><strong>1. Trenne Arbeit und Privatleben</strong></h3>
<p>Ein eigener Arbeitsraum hilft enorm, mental zwischen Arbeit und Freizeit zu unterscheiden.<br />
Das gilt auch für Dinge wie Bankkonto, Telefonnummer oder E-Mail-Adresse.<br />
Definiere Arbeitszeiten – mit der Flexibilität, die <strong>zu dir passt</strong>.<br />
Diese Abgrenzungen schaffen <strong>Klarheit im Alltag</strong>.</p>
<hr />
<h3 class="western"><strong>2. Werde dir über dein Angebot klar</strong></h3>
<p>Was bietest du an? Für wen? Warum?<br />
Je klarer du das beantworten kannst, desto besser kannst du es kommunizieren – <strong>online wie offline</strong>.<br />
Das ist die Grundlage deiner gesamten Außendarstellung.</p>
<hr />
<h3 class="western"><strong>3. Sieh andere nicht als Konkurrenz – sondern als Mitbewerber:innen</strong></h3>
<p>Gerade am Anfang fühlt sich der Markt oft eng an. Aber: <strong>Es gibt genug Arbeit für alle</strong>.<br />
Vernetze dich mit anderen in deiner Branche, tauscht euch aus, empfehlt einander weiter.<br />
<strong>Zusammenarbeit bringt dich weiter</strong> als Konkurrenzdenken – und macht den Weg oft leichter.</p>
<hr />
<h3 class="western"><strong>4. Starte mit einem finanziellen Puffer</strong></h3>
<p>Die ersten Monate (oder Jahre) sind nicht immer planbar.<br />
Sorge dafür, dass du nicht gleich unter Druck gerätst.<br />
<strong>Rücklagen geben dir den Raum</strong>, dein Business in Ruhe und nachhaltig aufzubauen.</p>
<hr />
<h3 class="western"><strong>5. Plane nicht nur für Kund:innen – sondern auch für dich</strong></h3>
<p>Kundenprojekte sind nur ein Teil deiner Arbeit.<br />
Plane Zeiten für deine <strong>eigene Sichtbarkeit</strong>, strategische Aufgaben und interne To-dos ein.</p>
<p>Nutze Tools wie <strong>Trello</strong>, <strong>Notion</strong> oder einen analogen Kalender, um deine Woche strukturiert zu organisieren – und den Überblick zu behalten.</p>
<hr />
<h3 class="western"><strong>6. Hol dir Hilfe, wo es sinnvoll ist</strong></h3>
<p>Du musst nicht alles können.<br />
Wenn dir z. B. Website, Buchhaltung oder Branding Bauchweh bereiten – <strong>such dir Unterstützung</strong>.<br />
So gewinnst du Zeit, bleibst fokussiert und wirkst professionell.</p>
<hr />
<h3 class="western"><strong>7. Bau dir ein Netzwerk auf</strong></h3>
<p><strong>Austausch ist unbezahlbar.</strong><br />
Egal ob online oder vor Ort – Kontakte helfen, inspirieren und öffnen Türen, mit denen du nicht rechnest.</p>
<hr />
<h3 class="western"><strong>8. Lerne aus deinen Fehlern</strong></h3>
<p>Du wirst nicht alles auf Anhieb richtig machen – und das ist okay.<br />
Wichtig ist: <strong>hinsehen, daraus lernen und es besser machen</strong>.</p>
<hr />
<h3 class="western"><strong>9. Halte deine Wochenenden (größtenteils) frei</strong></h3>
<p>Wenn du ständig arbeitest, fehlt dir langfristig die Energie.<br />
Plane Pausen, genieße Freizeit, schalte bewusst ab – <strong>auch das gehört zur Selbstständigkeit.</strong></p>
<hr />
<h3 class="western"><strong>10. Mach nicht alles allein</strong></h3>
<p><strong>Delegiere, kooperiere, tausch dich aus.</strong><br />
Fokus bringt mehr als Perfektion in jedem Bereich.<br />
Du musst nicht in allem Spezialist:in sein – und <strong>sollst es auch nicht.</strong></p>
<hr />
<h2 class="western"><strong>Fehler, die du vermeiden solltest</strong></h2>
<ul>
<li><strong>Unklare Angebote oder Verträge:</strong> Kunden wissen nicht genau, was sie bekommen – und du wirst unterbezahlt.</li>
<li><strong>Kein Überblick über Finanzen:</strong> Rücklagen, Steuern, SVS – plane realistisch.</li>
<li><strong>Alles selbst machen wollen:</strong> Du bist nicht Buchhalter:in, Netzwerktechniker:in, Texter:in und Projektmanager:in in einer Person.</li>
<li><strong>Keine Abgrenzung:</strong> Wenn du immer erreichbar bist, bist du nie wirklich frei.</li>
<li><strong>Unklare Botschaften:</strong> Wenn dein Angebot nicht verständlich ist, wird es nicht gebucht.<br />
Beispiel: „Ich biete kreative Lösungen“ ist nett, aber niemand weiß, was das bedeutet.</li>
</ul>
<hr />
<h2 class="western"><strong>Zum Schluss: Mein Gedanke für dich</strong></h2>
<p><strong>Selbstständig zu arbeiten ist eine Reise.</strong><br />
Keine Gerade – sondern ein Weg mit Höhen, Tiefen und vielen Kurven.</p>
<p>Du brauchst <strong>Mut, Selbstdisziplin und einen langen Atem</strong>.<br />
Aber du darfst auch <strong>stolz sein</strong>, loszugehen – und deine Arbeit <strong>Schritt für Schritt</strong> aufzubauen.</p>
<p>Es gibt kein Rezept für die perfekte Selbstständigkeit.<br />
Aber es gibt Erfahrungen, aus denen du lernen kannst – <strong>vielleicht war meine eine davon.</strong></p>
<hr />
<h2 class="western"><strong>Möchtest du dir professionelle Unterstützung für deinen Auftritt holen?</strong></h2>
<p>Zum Beispiel für dein <strong>Branding</strong>, deine <strong>Website</strong> oder deine <strong>Fotos</strong>?</p>
<p>Ich bin selbst als Dienstleister tätig und begleite dich gerne bei deinem nächsten Schritt.</p>
<p><a href="https://test.sambu-media.at/kontakt/">Kontakt</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://test.sambu-media.at/tipps-zum-selbststaendig-machen-mein-fazit-nach-knapp-3-jahren-selbststaendigkeit/">Tipps zum Selbstständig machen: Mein Fazit nach knapp 3 Jahren Selbstständigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://test.sambu-media.at">SAMBU media content creation</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Selbstständig machen: Praxistipps zu dem, was du anfangs brauchst, um als Einzelunternehmer:in sichtbar zu werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SAMBU media]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 May 2025 06:12:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Grafikdesign]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerade am Start der Selbstständigkeit kommen viele Fragen auf: Was brauche ich, um mich selbstständig zu machen? Brauche ich sofort ein Logo? Eine Website? Und was, wenn ich mir noch gar nicht sicher bin, wohin sich mein Angebot entwickeln wird? Wenn du noch keine Reichweite hast, ist es umso wichtiger, sichtbar zu werden. Denn wenn [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://test.sambu-media.at/selbststaendigkeit-machen-praxistipps-zu-dem-was-du-anfangs-brauchst-um-als-einzelunternehmerin-sichtbar-zu-werden/">Selbstständig machen: Praxistipps zu dem, was du anfangs brauchst, um als Einzelunternehmer:in sichtbar zu werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://test.sambu-media.at">SAMBU media content creation</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade am <b>Start der Selbstständigkeit</b> kommen viele <b>Fragen</b> auf:<br />
Was brauche ich, um mich selbstständig zu machen? Brauche ich sofort ein Logo? Eine Website?<br />
Und was, wenn ich mir noch gar nicht sicher bin, wohin sich mein Angebot entwickeln wird?</p>
<p>Wenn du noch keine Reichweite hast, ist es umso wichtiger, sichtbar zu werden. <b>Denn wenn potenzielle Kund:innen gar nicht wissen, dass es dich gibt können sie auch nicht deinen Service in Anspruch nehmen.</b></p>
<p><b>Aus der Praxis</b> kann ich dir sagen: Gerade als <b>Einzelunternehmer:in</b> brauchst du aber auch <b>nicht gleich alles</b> – vor allem, weil es zeitlich und finanziell oft schwer zu stemmen ist. Viel wichtiger ist eine <b>gute Basis</b>, auf die du aufbauen kannst.</p>
<p>Ich bin <b>Samuel</b>, <b>Branddesigner</b> und <b>Fotograf aus Amstetten </b>und die folgenden Punkte helfen dir, sichtbar zu werden und von Anfang an konsistent und professionell aufzutreten – aber noch mit genug Freiraum um deinen Auftritt mit deinem Angebot wachsen zu lassen.</p>
<hr />
<h2 class="western">Tipp vor dem Start</h2>
<p>Falls du es noch nicht gemacht hast, lege dir einen Ordner auf deinem Computer an, z. B. „Branding“.</p>
<p>Lege zusätzlich ein Dokument in diesem Ordner an, in dem du Dinge wie Farbwerte, Schriftarten und deren Verwendung notierst. Das spart dir später viel Zeit und hilft dir, konsistent zu bleiben.</p>
<hr />
<h2 class="western">1. Definiere deine Zielgruppe</h2>
<p>Überlege dir vorab: Wen willst du erreichen? Was ist deine Branche? Wer sind deine Wunschkund:innen?<br />
Wenn du das weißt, kannst du Design und Inhalte besser auf diese Menschen abstimmen.</p>
<hr />
<h2 class="western">2. Logo – Einprägsam &amp; vielseitig</h2>
<p>Ein gutes Logo funktioniert überall.<br />
Bild- und Wortmarken sind besonders praktisch: Du kannst das Bildzeichen z. B. als Icon verwenden oder den Schriftzug alleine einsetzen. Achte darauf, dass dein Logo in verschiedenen Größen und auch in Schwarz-Weiß funktioniert.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Dein Logo sollte als Vektorgrafik vorliegen – nicht zu filigran und in allen Größen gut erkennbar. Drucke es dazu am besten in verschiedenen Größen aus und betrachte es aus unterschiedlichen Entfernungen.</p>
<hr />
<h2 class="western">3. Farben – Stimmung &amp; Wiedererkennung</h2>
<p>Farben sprechen direkt Emotionen an. Überlege dir: Wie möchtest du wirken?<br />
Ruhig? Freundlich? Energiegeladen? Hochwertig?</p>
<p>Erstelle dir eine Farbpalette mit etwa 3–5 Farben, z. B.:</p>
<ul>
<li>Eine Hauptfarbe für Überschriften</li>
<li>Eine Farbe für Texte</li>
<li>Eine Hintergrundfarbe</li>
<li>1–2 Akzentfarben</li>
</ul>
<p><strong>Tipp:</strong> Nutze für das Erstellen ein Farbrad. Dazu gibt es einige praktische Tools online (suche z.B. nach „color wheel online“). Notiere dir alle Farbwerte (HEX, RGB und CMYK) in deinem Dokument – so kannst du deine Farben jederzeit korrekt einsetzen, online wie im Druck.</p>
<hr />
<h2 class="western">4. Schriften – Klar &amp; lesbar</h2>
<p>Wähle maximal drei gut kombinierbare Schriften:</p>
<ul>
<li>Eine für Überschriften</li>
<li>Eine für Fließtexte</li>
<li>Optional eine Akzent-Schrift</li>
</ul>
<p>Achte auf Lesbarkeit und einen Stil, der zu deinem Business passt.</p>
<p><strong>Kostentipp:</strong> Verwende lizenzfreie Schriften – so sparst du Geld und kannst sie rechtssicher einsetzen.</p>
<hr />
<h2 class="western">5. Website – Dein digitales Zuhause</h2>
<p>Du brauchst zu Beginn keine komplexe Seite. Wichtig ist, dass du Online auffindbar bist, denn das zeigt Professionalität und schafft Vertrauen. Dafür reicht ein gut strukturierter One-Pager aus.</p>
<p><strong>So gehst du vor:</strong></p>
<ul>
<li>Wireframe: Erstelle eine einfache Skizze mit den Inhalten deiner Seite (z. B. Kopfbereich – Über mich – Angebot – Kontakt)</li>
<li>Inhalte planen: Sammle Texte und passende Bilder</li>
<li>Design: Starte direkt in einem Website-Baukastensystem oder gestalte vorab einen einfachen Prototyp</li>
</ul>
<p><strong>Tipp:</strong> WordPress ist eines der gängigsten Tools für Weblösungen. Wenn du technisch nicht so versiert bist, nutze ein schlichtes, responsives WordPress-Template und passe es mit deinen Farben und Schriften an.<br />
Wenn dir Zeit oder Know-how fehlen, lohnt es sich, deine Website von einem Profi umsetzen zu lassen.</p>
<hr />
<h2 class="western">6. Authentische, persönliche Fotos</h2>
<p>Bilder wecken Vertrauen, schaffen Nähe und machen deinen Auftritt lebendig.<br />
Mit sympathischen, professionellen Fotos kannst du deine Website, Social-Media-Kanäle oder Werbematerialien visuell ansprechend füllen.</p>
<p>Ein bis zwei Shootings unter ähnlichen Bedingungen sorgen für einen einheitlichen Look – und du kannst die Bilder über einen längeren Zeitraum einsetzen.</p>
<hr />
<h2 class="western">7. Visitenkarte – Klein, aber wirkungsvoll</h2>
<p>Auch wenn vieles digital ist: Eine Visitenkarte ist schnell überreicht – ob im Gespräch oder in lokalen Shops.</p>
<p><strong>Gestaltungstipp:</strong></p>
<ul>
<li>Vorderseite: Logo, gerne auf farbigem Hintergrund</li>
<li>Rückseite: Kontaktdaten, Icons, klar lesbar in deinen Hausschriften und Farben. Nutze dein Logo-Icon z. B. als Gestaltungselement im Hintergrund mit dezenter Transparenz – für eine persönliche, durchdachte Note.</li>
</ul>
<hr />
<h2 class="western">Fazit: Starte bewusst und strukturiert – aber unkompliziert</h2>
<p>Ein <b>klarer strukturierter Anfang stärkt deinen Wiedererkennungswert</b> gleich vom ersten Tag an. Gehe dabei Schritt für Schritt vor.<br />
Baue eine Gute Basis auf damit dein Branding mit dir mitwachsen kann.</p>
<hr />
<h2 class="western">Starter Branding Paket: Dein Start zum Fixpreis</h2>
<p>Wenn du dir diesen ersten Auftritt nicht selbst zutraust, unterstütze ich dich gern.<br />
Mein <a href="https://test.sambu-media.at/grafiker-in-amstetten/">Starter Branding Paket</a> bietet dir eine professionelle Basis auf die du langfristig aufbauen kannst. Damit dein Business von Anfang an professionell wirkt.</p>
<hr />
<h2 class="western">Kostenlose Branding-Analyse</h2>
<p>Nicht sicher, ob dein aktueller Auftritt schon passt?<br />
Dann nutze meine<a href="https://test.sambu-media.at/kostenlose-branding-analyse-checkliste-newsletter/"> kostenlose Branding-Analyse</a>.<br />
Wir schauen gemeinsam, wo du stehst und was für dich sinnvoll ist – unverbindlich und kostenlos.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://test.sambu-media.at/selbststaendigkeit-machen-praxistipps-zu-dem-was-du-anfangs-brauchst-um-als-einzelunternehmerin-sichtbar-zu-werden/">Selbstständig machen: Praxistipps zu dem, was du anfangs brauchst, um als Einzelunternehmer:in sichtbar zu werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://test.sambu-media.at">SAMBU media content creation</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Deine Business-Story in Bildern: Tipps für eine überzeugende Bildsprache</title>
		<link>https://test.sambu-media.at/deine-business-story-in-bildern-tipps-fuer-eine-ueberzeugende-bildsprache/</link>
					<comments>https://test.sambu-media.at/deine-business-story-in-bildern-tipps-fuer-eine-ueberzeugende-bildsprache/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[SAMBU media]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2025 13:48:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test.sambu-media.at/?p=1914</guid>

					<description><![CDATA[<p>Warum ist die richtige Bildsprache wichtig für dein Business? Fotos erzählen die Geschichte deiner Marke! Visuelle Eindrücke sind essenziell und die richtigen Bilder helfen dir dabei, dich klar und authentisch zu präsentieren. Wenn du zum Beispiel ein gemütliches Café führst, sollten deine Bilder die entspannte Atmosphäre widerspiegeln – z. B. mit warmen Farben und Personen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://test.sambu-media.at/deine-business-story-in-bildern-tipps-fuer-eine-ueberzeugende-bildsprache/">Deine Business-Story in Bildern: Tipps für eine überzeugende Bildsprache</a> erschien zuerst auf <a href="https://test.sambu-media.at">SAMBU media content creation</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 class="" data-start="64" data-end="130"><strong>Warum ist die richtige Bildsprache wichtig für dein Business?</strong></h2>
<p class="" data-start="131" data-end="729">Fotos erzählen die Geschichte deiner Marke! Visuelle Eindrücke sind essenziell und die richtigen Bilder helfen dir dabei, dich klar und authentisch zu präsentieren. Wenn du zum Beispiel ein gemütliches Café führst, sollten deine Bilder die entspannte Atmosphäre widerspiegeln – z. B. mit warmen Farben und Personen, die sich gut unterhalten. Betreibst du hingegen ein Fitnessstudio, sollten deine Fotos Dynamik, Energie und Motivation transportieren. Eine durchdachte Bildsprache sorgt dafür, dass deine Marke immer die gleiche Stimmung und Botschaft vermittelt – egal, wo deine Fotos erscheinen.</p>
<h2 class="" data-start="731" data-end="791"><strong data-start="734" data-end="789">Wie die Bildsprache deine Markenbotschaft verstärkt</strong></h2>
<p class="" data-start="793" data-end="1206"><strong data-start="793" data-end="824">Bilder erzählen Geschichten</strong><br data-start="824" data-end="827" />Fotos sind Geschichten, die dein Business greifbar machen. Wenn du ein Technikunternehmen führst, sollten deine Bilder Seriosität und Kompetenz ausstrahlen – z. B. mit klaren Linien, minimalistischen Hintergründen und strukturierten Kompositionen. Deine Bilder sollten unterbewusst also immer etwas über dein Unternehmen aussagen und somit die Werte deiner Marke widerspiegeln.</p>
<p class="" data-start="1208" data-end="1461"><strong data-start="1208" data-end="1234">Konsistenz ist wichtig</strong><br data-start="1234" data-end="1237" />Deine Bilder sollten in ihrer Qualität und Bildsprache einheitlich sein. Kund:innen erkennen dich schneller wieder, wenn deine Fotos eine klare Linie haben. Das schafft Vertrauen und macht dein Unternehmen unverwechselbar.</p>
<p class="" data-start="1463" data-end="1738"><strong data-start="1463" data-end="1493">Authentizität und Echtheit</strong><br data-start="1493" data-end="1496" />Gerade für KMUs und EPUs ist es wichtig, echte Bilder zu verwenden. Zeig dein Team, dein Geschäft oder deine Produkte so, wie sie wirklich sind. Vermeide Stock-Fotos – authentische Bilder wirken persönlicher und machen dein Business nahbar.</p>
<h2 class="" data-start="1740" data-end="1835"><strong data-start="1743" data-end="1833">So integrierst du Business-Fotos erfolgreich in deine Website und Marketingmaterialien</strong></h2>
<p class="" data-start="1837" data-end="2298"><strong data-start="1837" data-end="1865">Fotos auf deiner Website</strong><br data-start="1865" data-end="1868" />Deine Website ist dein Aushängeschild und oft der erste Kontakt potenzieller Kund:innen mit deinem Unternehmen. Die Bilder darauf sollten dein Business bestmöglich präsentieren. Sie sollten die Stimmung deiner Marke transportieren und deinen Kund:innen das Gefühl geben, dass sie bei dir richtig sind. Hochwertige Bilder deines Teams, deiner Arbeit und deines Angebots sorgen dafür, dass Besucher:innen sich angesprochen fühlen.</p>
<p class="" data-start="2300" data-end="2788"><strong data-start="2300" data-end="2326">Fotos auf Social Media</strong><br data-start="2326" data-end="2329" />Auch auf Social Media ist ein einheitlicher Stil wichtig. Verwende am besten die gleichen professionellen Fotos, die du auch auf deiner Website nutzt, anstatt spontane Handyfotos von verschiedenen Personen zu posten. Falls du selbst Fotos anfertigen möchtest, beauftrage eine feste Person aus deinem Team, um eine gleichbleibende Qualität sicherzustellen. Wenn du professionelle Businessfotografie in Amstetten suchst, unterstütze ich dich gerne mit meinem<a href="https://test.sambu-media.at/fotograf-in-amstetten/"> Fotografie Angebot</a>.</p>
<p class="" data-start="2790" data-end="3161"><strong data-start="2790" data-end="2823">Fotos in Marketingmaterialien</strong><br data-start="2823" data-end="2826" />Auch in Broschüren, Flyern oder anderen Werbematerialien sollten deine Bilder konsistent sein. Nutze die gleichen oder ähnliche Fotos wie auf deiner Website, damit deine Kund:innen dich überall wiedererkennen. Achte darauf, bei einem Shooting sowohl Hoch- als auch Querformat-Bilder aufzunehmen – so kannst du sie flexibel einsetzen.</p>
<h2 class="" data-start="3163" data-end="3246"><strong data-start="3166" data-end="3244">Wie du sicherstellst, dass deine Business-Fotos immer professionell wirken</strong></h2>
<p class="" data-start="3248" data-end="3546"><strong data-start="3248" data-end="3283">Schaffe eine visuelle Guideline</strong><br data-start="3283" data-end="3286" />Überlege dir, wie deine Bilder wirken sollen, und halte das in einem Brandbook fest. Zum Beispiel: „hell, offenblendig, warme Farben, weiche Kontraste“. Das hilft nicht nur dir, sondern auch deinen Fotograf:innen, eine einheitliche Bildsprache zu entwickeln.</p>
<p class="" data-start="3548" data-end="3839"><strong data-start="3548" data-end="3600">Fotos sollten einheitlich und professionell sein</strong><br data-start="3600" data-end="3603" />Besonders auffällig wird es, wenn professionelle Bilder neben Hobbyfotos stehen. Achte darauf, dass alle Bilder hochwertig und stilistisch einheitlich sind. Ein Mix aus Profi- und Laienfotos kann das Gesamtbild deiner Marke schwächen.</p>
<p class="" data-start="3841" data-end="4148"><strong data-start="3841" data-end="3896">Langfristige Zusammenarbeit mit einem/r Fotograf:in</strong><br data-start="3896" data-end="3899" />Jede:r Fotograf:in hat seinen eigenen Stil – und dieser beeinflusst dein Branding. Wenn du langfristig mit einer Fotograf:in arbeitest, bleibt deine Bildsprache konstant. Deine Marke wird dadurch wiedererkennbarer und professioneller wahrgenommen.</p>
<h2 class="" data-start="4150" data-end="4202"><strong data-start="4153" data-end="4200">5 schnelle Tipps für bessere Business-Fotos</strong></h2>
<p class="" data-start="4204" data-end="4698">✔ Definiere im Vorfeld deine Bildsprache anhand deiner Corporate Identity.<br data-start="4278" data-end="4281" />✔ Achte darauf, dass Fotos in Hoch- und Querformat aufgenommen werden, mit genügend Abstand zum Rand.<br data-start="4382" data-end="4385" />✔ Lass alle Bilder von derselben Fotografin oder demselben Fotografen anfertigen – oder zumindest immer von der gleichen Person.<br data-start="4513" data-end="4516" />✔ Nutze authentische Bilder statt altbekannter Stockfotos – das schafft mehr Vertrauen.<br data-start="4603" data-end="4606" />✔ Vermeide Qualitätsunterschiede: Ein Mix aus Profi- und Laienfotos wirkt unprofessionell.</p>
<h2 class="" data-start="4700" data-end="4768"><strong data-start="4703" data-end="4766">Mein Fazit als dein Anbieter für Businessfotografie in Amstetten</strong></h2>
<p class="" data-start="4769" data-end="5032">Achte darauf, dass deine Fotos auf Website, Social Media und in Werbematerialien immer die gleiche Qualität und Stilrichtung haben. Denn Business-Fotos sind viel mehr als nur Bilder – sie sind ein essenzieller Teil davon, wie dein Unternehmen wahrgenommen wird.</p>
<p class="" data-start="5034" data-end="5247">Suchst du professionelle Businessfotografie in Amstetten? Dann lass uns gemeinsam deine Marke mit den passenden Bildern stärken! Melde dich für ein unverbindliches Gespräch – ich freue mich darauf, dich zu unterstützen.</p>
<p data-start="5034" data-end="5247"><a href="https://test.sambu-media.at/kontakt/">Kontakt</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://test.sambu-media.at/deine-business-story-in-bildern-tipps-fuer-eine-ueberzeugende-bildsprache/">Deine Business-Story in Bildern: Tipps für eine überzeugende Bildsprache</a> erschien zuerst auf <a href="https://test.sambu-media.at">SAMBU media content creation</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>KMU.DIGITAL: Förderung für Webseiten!</title>
		<link>https://test.sambu-media.at/kmu-digital-foerderung-fuer-webseiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SAMBU media]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Feb 2025 10:31:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://test.sambu-media.at/kmu-digital-foerderung-fuer-webseiten/">KMU.DIGITAL: Förderung für Webseiten!</a> erschien zuerst auf <a href="https://test.sambu-media.at">SAMBU media content creation</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section_5 et_pb_section et_section_regular et_block_section"><div class="et_pb_row_21 et_pb_row et_pb_gutters3 et_block_row"><div class="et_pb_column_27 et_pb_column et_pb_column_4_4 et-last-child et_block_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough"><div class="et_pb_text_33 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module"><div class="et_pb_text_inner"><p>Oft scheitert die Umsetzung einer <b>professionellen Webseite</b> oder Social Media Präsenz an fehlenden Ressourcen. Hier kann unter anderem die <strong>KMU.DIGITAL Förderung</strong> helfen: Sie unterstützt finanziell bei der Digitalisierung ihres Unternehmens.</p>
<p>Besonders interessant ist die Förderung für Unternehmer:innen, die eine <strong>Website</strong>, einen <strong>Onlineshop</strong> oder eine <strong>professionelle Social-Media-Präsenz</strong> aufbauen oder verbessern möchten</p>
<h2> </h2>
<h2 class="western">Was ist die KMU.DIGITAL Förderung?</h2>
<p>KMU.DIGITAL ist ein staatlich gefördertes Programm zur Unterstützung von Digitalisierungsprojekten in österreichischen Unternehmen. Sie besteht aus mehreren Modulen, die dabei unterstützen, ihre digitalen Prozesse und Geschäftsmodelle zu optimieren.</p>
<p>Überblick Förderschienen:</p>
<ol>
<li><strong>Beratungsförderung</strong>: Professionelle Beratung zur digitalen Transformation wird mit <strong>80 % gefördert</strong> (bis zu 400 €).</li>
<li><strong>Strategieberatung</strong>: Vertiefende strategische Beratung wird mit <strong>50 % gefördert</strong> (bis zu 1.000 €).</li>
<li><strong>Umsetzungsförderung</strong>: Die Realisierung von Digitalisierungsprojekten wird mit <strong>30 % gefördert</strong> (bis zu 6.000 €).</li>
</ol>
<h2> </h2>
<h2 class="western">Wer kann die Förderung nutzen?</h2>
<p>Alle kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) mit Firmensitz in Österreich können einen Antrag stellen.</p>
<p>Wichtig: <strong>Die Umsetzungsförderung kann nur beantragt werden, wenn zuvor eine geförderte Beratung durchgeführt wurde.</strong> Nach der Beratung erhält das Unternehmen eine Fördernummer, die für die Umsetzung erforderlich ist.</p>
<h2> </h2>
<h2 class="western">Was wird gefördert?</h2>
<p>Im Bereich <strong>Webdesign, E-Commerce und Social Media</strong> fällt die Umsetzung unter <strong>Förderschiene 2: E-Commerce, Online Marketing &amp; Social Media</strong> und umfasst u. a. folgende Maßnahmen:</p>
<ul>
<li><strong>Erstellung oder Optimierung einer Website</strong> (z. B. mobilfreundliches Design, Barrierefreiheit, Suchmaschinenoptimierung)</li>
<li><strong>Aufbau oder Erweiterung eines Onlineshops</strong> (z. B. Integration von Zahlungssystemen, Automatisierung von Bestellprozessen)</li>
<li><strong>Professionelle Social-Media-Strategie &amp; Content-Marketing</strong> (z. B. Entwicklung eines Redaktionsplans, Erstellung hochwertiger Inhalte)</li>
<li><strong>Suchmaschinenmarketing (SEO &amp; SEA)</strong> (z. B. Verbesserung der Auffindbarkeit bei Google)</li>
<li><strong>Datenbasierte Online-Marketing-Strategien</strong></li>
</ul>
<p>Weitere Tools aus der Schiene für Umsetzungsförderung von <strong>„KMU.DIGITAL 4.0“</strong> sind:</p>
<ul>
<li><strong>Tool U1: Geschäftsmodelle und Prozesse</strong></li>
<li><strong>Tool U2: E-Commerce, Online Marketing &amp; Social Media</strong></li>
<li><strong>Tool U3: IT- und Cybersecurity</strong></li>
<li><strong>Tool U4: Digitale Verwaltung</strong></li>
</ul>
<h3> </h3>
<h3 class="western">Nicht förderfähige Kosten sind:</h3>
<ul>
<li>Projekte mit förderbaren Gesamtkosten unter 2.000 € oder über 30.000 € (jeweils exkl. USt.)</li>
<li>IT-Grundausstattung (z. B. PCs, Tablets, Smartphones, Drucker, Standard-Software)</li>
<li>Aktualisierung von Webseiten, die nur den Content oder das Design betreffen</li>
<li>Finanzierungskosten, Fahrzeuge und Finanzanlagen</li>
<li>Laufende Betriebskosten (z. B. Personalkosten, außer Lizenzgebühren für geförderte Software)</li>
<li>Suchmaschinenwerbung (SEA) und Mitgliedsbeiträge für Buchungsplattformen</li>
<li>Investitionen außerhalb Österreichs</li>
<li>Projekte ohne gesicherte Finanzierung</li>
<li>Nicht aktivierungsfähige Beratungs- und Schulungskosten oder Kosten, die bereits im Modul Beratung gefördert wurden</li>
</ul>
<h2> </h2>
<h2 class="western">Wie funktioniert der Antragsprozess?</h2>
<ol>
<li><strong>Beratung beantragen:</strong>
<ul>
<li>Thema und Berater:in über die <a href="https://www.kmudigital.at/" target="_new">KMU.DIGITAL-Plattform</a> auswählen</li>
<li>Antrag online im aws-Fördermanager stellen</li>
<li>Nach Genehmigung Termin mit Berater:in vereinbaren</li>
</ul>
</li>
<li><strong>Beratung durchführen:</strong>
<ul>
<li>Status- und Potenzialanalyse oder Strategieberatung (80 % bzw. 50 % gefördert)</li>
<li>Innerhalb von 60 bzw. 90 Tagen Abrechnung einreichen</li>
<li>Nach erfolgreicher Abrechnung wird die Förderung ausbezahlt</li>
</ul>
</li>
<li><strong>Umsetzung beantragen:</strong>
<ul>
<li>Nach abgeschlossener Beratung erhält das Unternehmen eine Fördernummer</li>
<li>Online-Antrag im aws-Fördermanager ausfüllen</li>
<li>Nach Freigabe Projekt umsetzen und Rechnungen einreichen</li>
<li><strong>Wie komme ich zum Geld?</strong>
<ul>
<li>Der Nachweis erfolgt durch die Erstellung eines Verwendungsnachweises. Dabei werden Daten (Rechnungsdatum, Lieferfirma, Gegenstand der Rechnung, Zahlungsdatum etc.) aus den einzelnen Rechnungen in der Einreichplattform nach Umsetzung des Projektes erfasst.</li>
</ul>
</li>
<li>Nach erfolgreicher Prüfung wird die Förderung auf das Konto überwiesen</li>
</ul>
</li>
</ol>
<h2> </h2>
<h2 class="western">Ab wann kann die Förderung beantragt werden?</h2>
<p>Die aktuelle Förderperiode läuft <strong>so lange, bis das Budget ausgeschöpft ist</strong>. Interessierte KMU sollten daher schnell handeln und die Beratung möglichst bald in Anspruch nehmen.</p>
<h2> </h2>
<h2 class="western">Weitere Informationen und Kontakt</h2>
<p>Detailfragen zu geplanten/laufenden Umsetzungsprojekten sind direkt an die <strong>KMU.DIGITAL Hotline unter +43 1 25 30 770 oder per Mail an kmudigital@aws.at</strong> zu richten.</p>
<p>Weitere wichtige Informationen zur KMU.DIGITAL Förderung finden Sie auch auf der offiziellen Website der WKO unter <a href="https://www.wko.at/foerderungen/kmu.digital" target="_new">www.wko.at/foerderungen/kmu.digital</a>.</p>
<p>Ich helfe gerne dabei, die richtige Berater:in zu finden und den Förderantrag optimal vorzubereiten. <strong>Lassen Sie uns gemeinsam Ihr Digitalisierungsprojekt starten!</strong></p>
<p>Als Webdesigner in Amstetten können Sie mich für weitere Informationen <a href="https://test.sambu-media.at/kontakt">kontaktieren</a> oder besuchen Sie die Webseite von <a href="https://www.kmudigital.at/" target="_new">KMU.DIGITAL</a>.</p>
<h3> </h3>
<h3> </h3>
<h3 class="western">Haftungsausschluss</h3>
<p><span style="color: #808080;"><em>Die Informationen in diesem Dokument basieren auf öffentlich zugänglichen Quellen und wurden mit größter Sorgfalt zusammengestellt. Dennoch kann ich keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Inhalte übernehmen. Bei konkreten Projekten muss individuell geprüft werden, ob die Fördervoraussetzungen erfüllt sind. Die hier bereitgestellten Inhalte stellen keine rechtliche Beratung dar. Ich übernehme keine Haftung für eventuelle Fehler oder Auslassungen. Für verbindliche Informationen zur Förderung wird empfohlen, sich direkt an die zuständigen Stellen zu wenden oder eine rechtliche Beratung in Anspruch zu nehmen.</em></span></p>
</div></div></div></div></div><p>Der Beitrag <a href="https://test.sambu-media.at/kmu-digital-foerderung-fuer-webseiten/">KMU.DIGITAL: Förderung für Webseiten!</a> erschien zuerst auf <a href="https://test.sambu-media.at">SAMBU media content creation</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Barrierefreiheitsgesetz in Österreich: Was Website-Betreiber wissen sollten</title>
		<link>https://test.sambu-media.at/barrierefreiheitsgesetz-in-oesterreich-was-website-betreiber-wissen-sollten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SAMBU media]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2025 13:44:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section_7 et_pb_section et_section_regular et_block_section"><div class="et_pb_row_23 et_pb_row et_pb_gutters3 et_block_row"><div class="et_pb_column_29 et_pb_column et_pb_column_4_4 et-last-child et_block_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough"><div class="et_pb_text_37 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module"><div class="et_pb_text_inner"><p>Ab dem 28. Juni 2025 gilt in Österreich das neue Barrierefreiheitsgesetz. Es ist ein großer Schritt hin zu einer digitalen Welt, die für alle zugänglich ist. Dieses Gesetz betrifft unter anderem Betreiber von Websites und mobilen Apps.</p>
<p>Genauere Infos rundum das Gesetz finden Sie auf der Seite der österreichischen Wirtschaftskammer: <a href="https://www.wko.at/ce-kennzeichnung-normen/informationen-zum-barrierefreiheitsgesetz">https://www.wko.at/ce-kennzeichnung-normen/informationen-zum-barrierefreiheitsgesetz</a></p>
<h3 class="western">Wen betrifft das Gesetz?</h3>
<p>Das Gesetz richtet sich an verschiedene Gruppen, die digitale Produkte oder Dienstleistungen anbieten oder verwalten. Dazu gehören:</p>
<ul>
<li><strong>Unternehmen</strong>: Betreiber von Websites, Onlineshops und Apps, wie z. B. große E-Commerce-Plattformen, Dienstleister oder kleinere Geschäfte mit einer Onlinepräsenz.</li>
<li><strong>Öffentliche Stellen</strong>: Ämter, Behörden, Schulen und andere Einrichtungen der öffentlichen Verwaltung sind verpflichtet, ihre digitalen Angebote barrierefrei zu gestalten.</li>
<li><strong>Dienstleister</strong>: Anbieter von Online-Banking, Ticketbuchungen, e-Learning oder anderen digitalen Diensten.</li>
</ul>
<p>Unternehmen, die ihre Zielgruppe erweitern oder rechtliche Risiken vermeiden möchten, sollten handeln. Kleine Unternehmen (KMUs) sind teilweise ausgenommen, sofern sie bestimmte Umsatz- oder Mitarbeitergrenzen nicht überschreiten. Dennoch ist Barrierefreiheit eine Chance, um für alle Kunden zugänglich zu sein und sich positiv von der Konkurrenz abzuheben.</p>
<h3 class="western">Warum ist das wichtig?</h3>
<p>Barrierefreiheit bedeutet, dass alle Menschen – auch jene mit Behinderungen – digitale Inhalte problemlos nutzen können. Das Gesetz stellt sicher, dass niemand aufgrund von Hürden im Internet ausgeschlossen wird. Es betrifft Menschen mit Einschränkungen beim Sehen, Hören oder der Motorik. Gleichzeitig profitieren alle Nutzer:innen von klaren Strukturen, guten Kontrasten und einer einfachen Bedienbarkeit.</p>
<h3 class="western">Was ist Barrierefreiheit im digitalen Bereich?</h3>
<p>Eine barrierefreie Website oder mobile Anwendung ist so gestaltet, dass sie für alle Menschen gut nutzbar ist – unabhängig davon, ob sie eine Behinderung haben oder nicht. Barrieren können beispielsweise sein:</p>
<ul>
<li>Fehlende Alternativtexte bei Bildern</li>
<li>Unlogische Überschriftenstrukturen</li>
<li>Zu geringe Farbkontraste</li>
<li>Zu komplexe Sprache</li>
<li>Inhalte, die nicht von assistierenden Technologien wie Screenreadern interpretiert werden können</li>
</ul>
<h3 class="western">WCAG-Standards als Grundlage</h3>
<p>Die Anforderungen basieren auf den internationalen Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) 2.1, Stufe AA. Diese Standards helfen dabei, Inhalte so zu gestalten, dass sie:</p>
<ul>
<li><strong>Wahrnehmbar</strong> sind: Inhalte müssen auch dann wahrgenommen werden können, wenn ein Sinn fehlt. Beispielsweise benötigen Bilder Alternativtexte und Videos Untertitel.</li>
<li><strong>Bedienbar</strong> sind: Nutzer:innen müssen die Website auch ohne Maus, z. B. nur mit der Tastatur, bedienen können.</li>
<li><strong>Verständlich</strong> sind: Inhalte und Navigation müssen klar strukturiert und einfach gehalten sein.</li>
<li><strong>Robust</strong> sind: Inhalte sollten von verschiedenen Browsern und assistierenden Technologien wie Screenreadern interpretiert werden können.</li>
</ul>
<p>Die WCAG gibt es in verschiedenen Leveln (A, AA, AAA). Gesetzlich gefordert ist Konformität mit Level AA der Version 2.1.</p>
<p>&nbsp;</p>
</div></div><div class="et_pb_text_38 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module"><div class="et_pb_text_inner"><h3 class="western">Welche Maßnahmen sind notwendig?</h3>
<p>Die Maßnahmen, die zur Erfüllung der Barriereanforderungen notwendig sind, finden sich detailliert in der folgenden Checkliste. Diese orientiert sich an den Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) 2.1 und stellt sicher, dass Websites barrierefrei gestaltet werden.</p>
<p>Klicke auf den Button und erhalte die Checkliste für barrierefreie Webseiten</p>
<p>&nbsp;</p>
</div></div><div class="et_pb_module et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_5_wrapper preset--module--divi-button--default_wrapper"><a class="et_pb_button_5 et_pb_button et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module preset--module--divi-button--default" href="https://test.sambu-media.at/wp-content/uploads/2025/01/barrierefreie-website-checkliste.pdf" target="_blank">Checkliste </a></div><div class="et_pb_text_39 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module"><div class="et_pb_text_inner"><h3 class="western">Fazit</h3>
<p>Das neue Barrierefreiheitsgesetz ist eine Chance, das Internet für alle nutzbarer zu machen. Unternehmer und öffentliche Stellen sollten die verbleibende Zeit nutzen, um ihre Inhalte anzupassen. Barrierefreiheit ist nicht nur gesetzlich vorgeschrieben, sondern auch ein Zeichen von Verantwortung und Fortschritt. Zudem hilft sie Unternehmen und Organisationen, neue Kundengruppen zu erschließen und sich als innovativ und inklusiv zu positionieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #808080;"><em><strong>Haftungsausschluss: </strong>Die in diesem Beitrag enthaltenen Informationen dienen lediglich als allgemeine Empfehlungen und stellen keine rechtliche Beratung dar. Ich übernehme keine Haftung oder Gewährleistung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der dargestellten Inhalte. Da ich kein Jurist bin, sollten alle rechtlichen Fragestellungen und die konkrete Umsetzung des Barrierefreiheitsgesetzes mit einem qualifizierten Rechtsanwalt oder Experten auf diesem Gebiet geklärt werden. Bitte beachten Sie, dass die Anforderungen des Gesetzes je nach Einzelfall variieren können.</em></span></p>
</div></div></div></div></div><p>Der Beitrag <a href="https://test.sambu-media.at/barrierefreiheitsgesetz-in-oesterreich-was-website-betreiber-wissen-sollten/">Barrierefreiheitsgesetz in Österreich: Was Website-Betreiber wissen sollten</a> erschien zuerst auf <a href="https://test.sambu-media.at">SAMBU media content creation</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Branding für kleine Unternehmen: Tipps für effektives Branding</title>
		<link>https://test.sambu-media.at/branding-fuer-kleine-unternehmen-tipps-fuer-effektives-branding/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SAMBU media]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2024 14:02:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Grafikdesign]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test.sambu-media.at/?p=951</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://test.sambu-media.at/branding-fuer-kleine-unternehmen-tipps-fuer-effektives-branding/">Branding für kleine Unternehmen: Tipps für effektives Branding</a> erschien zuerst auf <a href="https://test.sambu-media.at">SAMBU media content creation</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section_9 et_pb_section et_section_regular et_block_section"><div class="et_pb_row_25 et_pb_row et_pb_gutters3 et_block_row"><div class="et_pb_column_31 et_pb_column et_pb_column_4_4 et-last-child et_block_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough"><div class="et_pb_text_41 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module"><div class="et_pb_text_inner"><p>Gutes Branding für kleine Unternehmen ist genauso wichtig wie für große Konzerne – vielleicht sogar noch wichtiger. Doch fehlt es oft an den nötigen Mitteln oder Ressourcen. Die gute Nachricht: Auch mit einem kleinen Budget lässt sich ein <b>einzigartiges Markenimage</b> aufbauen. Hier sind wichtige Schritte und Tipps, mit denen kleine Unternehmen eine ansprechende Marke aufbauen können.</p>
<h3 class="western">1. Deine Markenidentität klar definieren</h3>
<p>Bevor du mit dem visuellen Branding startest, ist es wichtig, deine <b>Markenidentität</b> zu definieren. Was macht dein Unternehmen besonders? Welche <b>Werte</b> möchtest du vermitteln, und wie sollen Kunden dein Unternehmen wahrnehmen? Welche <b>Zielgruppe</b> möchtest du ansprechen? Ein klar definiertes und authentisches Wertebild schaffen die Grundlage für alle weiteren Schritte und helfen dir, ein stimmiges Branding aufzubauen, das Kunden anspricht und Vertrauen weckt.</p>
<p><strong>Beispiel:</strong> Ein kleines Bio-Café könnte sich als umweltbewusst, nachhaltig und freundlich positionieren. Diese Werte sollten sich dann im gesamten Branding widerspiegeln.</p>
<h3 class="western">2. Ein Logo, das sich vielseitig einsetzen lässt</h3>
<p>Das Logo ist das Herzstück deines visuellen Brandings. Dabei muss ein gutes Logo nicht teuer sein, sondern sollte vor allem einfach und vielseitig einsetzbar sein. Denke an die verschiedenen Einsatzorte: Website, Social Media, Visitenkarten oder Werbematerialien. Achte darauf, dass das Logo auch in Schwarz-Weiß funktioniert und gut skalierbar ist, damit es sowohl in kleinen als auch großen Formaten ansprechend aussieht.</p>
<p><strong>Tipp: </strong> Wenn du bereits Ideen hast für dein Logo, hilft es oft diese grob zu skizzieren. Damit bekommst du schnell eine gute Vorstellung ob es überhaupt ansprechend wäre. Für ein professionelles Logo lohnt sich eine Investition in eine<em>n Grafikdesigner</em>in, der das Beste aus deiner Idee rausholt und das Logo als Vektorgrafik ausarbeitet.</p>
<h3 class="western">3. Konsistente Farbwahl für Wiedererkennung</h3>
<p>Farben haben eine starke emotionale Wirkung und bleiben den Kunden oft besser in Erinnerung als andere Branding-Elemente. Definiere ein <b>Farbschema</b> mit einer Hauptfarbe und zwei bis drei ergänzenden Farben. Diese Farben sollten sich in all deinen Marketingmaterialien wiederfinden, von der Website bis zur Verpackung.</p>
<p><strong>Tipp für Farbkonstanz:</strong> Lege die exakten Farbwerte fest (z. B. in Hex-Codes oder CMYK) und speichere diese, damit die Farben immer konsistent eingesetzt werden. Einfache Online-Tools wie z.B. Adobe Color helfen dir dabei, harmonische Farbschemata zu entwickeln.</p>
<h3 class="western">4. Einheitliche Schriftarten für einen professionellen Look</h3>
<p>Die Schriftart (oder Schriftarten) deines Unternehmens spielt eine große Rolle im Branding. Wähle eine <b>gut lesbare Schriftart</b> für Texte und eine <b>akzentuierte Schriftart für Überschriften</b> oder Highlights. Nutze sie konsequent auf allen Grafiken, damit ein einheitlicher und professioneller Eindruck entsteht.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Halte dich idealerweise an zwei, maximal drei verschiedenen Schriftarten, um dein Branding übersichtlich und klar zu gestalten.</p>
<h3 class="western">5. Grafiken und Vorlagen für vielseitige Nutzung erstellen</h3>
<p>Mit einer Sammlung an wiederverwendbaren Grafiken und Vorlagen kannst du schnell und effektiv konsistentes Material für Social Media, Newsletter oder Flyer erstellen. Einfache Grafiken und Layouts für Posts, Infografiken und Präsentationen erleichtern die Arbeit und schaffen Wiedererkennung.</p>
<p><strong>Beispiel für einheitliche Grafiken:</strong> Erstelle eine Vorlage für Instagram-Posts mit deinem Logo und Farbschema. Diese kannst du immer wieder verwenden, indem du nur die Bilder und Texte anpasst. So sparst du Zeit und bleibst visuell konsistent.</p>
<h3 class="western">6. Einheitliche Bildsprache bei Fotos</h3>
<p>Fotos spielen eine entscheidende Rolle im Branding, da sie die Stimmung und Persönlichkeit eines Unternehmens visuell transportieren. Für einen professionellen und <b>wiedererkennbaren Markenauftritt</b> ist es daher wichtig, dass alle Bilder eine <b>ähnliche Bildsprache</b> und einen einheitlichen Stil aufweisen. Ob auf der Website, in Social Media oder im Print – die konsequente Verwendung von bestimmten Farben, Perspektiven und Bildkompositionen schafft ein harmonisches Gesamtbild und steigert den Wiedererkennungswert. Durch festgelegte Bildrichtlinien und gegebenenfalls die Zusammenarbeit mit einem Fotografen kann sichergestellt werden, dass die Fotos stets zum Markenimage passen und die gewünschte Wirkung erzielen.</p>
<h3 class="western">7. Ein Mini-Brandbook für dein Unternehmen</h3>
<p>Ein Brandbook muss nicht umfangreich und komplex sein. Einfache Dokumente, die die <b>wichtigsten Branding-Elemente</b> wie Logo, Farben, Schriftarten und Beispielbilder zusammenfassen, helfen dir, die Marke über längeren Zeitraum einheitlich zu präsentieren. Auch externe Dienstleister haben so eine Orientierung, die garantiert, dass dein Branding überall stimmig bleibt.</p>
<p><strong>Vorgehensweise für ein Mini-Brandbook:</strong></p>
<ol>
<li>Notiere die Markenwerte und deinen Wunschton für die Kommunikation.</li>
<li>Füge dein Logo mit Varianten (Farbe, Schwarz-Weiß) hinzu.</li>
<li>Erstelle eine Farbpalette mit genauen Farbwerten.</li>
<li>Definiere die verwendeten Schriftarten mit Beispielen für Überschriften und Fließtext.</li>
<li>Füge Beispielbilder oder Grafiken ein, die deinen Stil und das Farbschema widerspiegeln.</li>
</ol>
<h3 class="western">Fazit: Großes Branding auch mit kleinem Budget</h3>
<p>Branding ist viel mehr als nur ein Logo – es ist die Persönlichkeit und das Gesicht deines Unternehmens. Mit einem klaren Konzept und gezielten Maßnahmen kannst du auch mit einem kleinen Budget eine schöne Markenidentität aufbauen, die sich abhebt und Kunden anspricht. Wenn du Hilfe beim <b>Branding</b> und der Umsetzung deiner <b>Markenvision</b> brauchst, stehe ich dir gerne zur Seite. Gemeinsam können wir das Beste aus deinen Ideen und deinem <b>Markenauftritt</b> herausholen, damit du langfristig in den Köpfen deiner Kunden bleibst.</p>
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</div></div></div></div></div><p>Der Beitrag <a href="https://test.sambu-media.at/branding-fuer-kleine-unternehmen-tipps-fuer-effektives-branding/">Branding für kleine Unternehmen: Tipps für effektives Branding</a> erschien zuerst auf <a href="https://test.sambu-media.at">SAMBU media content creation</a>.</p>
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		<title>Gute Business-Handyfotos: So schaffst du professionelle Bilder mit dem Smartphone</title>
		<link>https://test.sambu-media.at/gute-business-handyfotos-so-schaffst-du-professionelle-bilder-mit-dem-smartphone/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SAMBU media]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Oct 2024 10:30:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section_11 et_pb_section et_section_regular et_block_section"><div class="et_pb_row_27 et_pb_row et_pb_gutters3 et_block_row"><div class="et_pb_column_33 et_pb_column et_pb_column_4_4 et-last-child et_block_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough"><div class="et_pb_text_43 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module"><div class="et_pb_text_inner"><p>Für viele kleine Unternehmen oder Selbstständige ist die Handyfotografie eine kostengünstige Möglichkeit, professionelle Bilder für Social Media oder die eigene Website zu erstellen. Doch wie kannst du sicherstellen, dass deine Fotos ansprechend und hochwertig aussehen? In diesem Beitrag gebe ich dir einfache Tipps und Tricks, wie du mit deinem Smartphone überzeugende Bilder für dein Business machen kannst und wann es sich lohnt, auf ein professionelles Fotoshooting zurückzugreifen.</p>
<h2></h2>
<h2><strong>Die richtige Beleuchtung – der Schlüssel zu guten Fotos</strong></h2>
<p>Einer der wichtigsten Faktoren in der Fotografie ist das Licht. Selbst mit dem besten Smartphone wirst du ohne gutes Licht keine ansprechenden Bilder erzielen. Hier ein paar Tipps, wie du mit dem vorhandenen Licht das Beste aus deinen Fotos herausholen kannst:</p>
<ul>
<li><strong>Natürliches Licht nutzen</strong>: Ein Fenster oder ein bewölkter Tag sorgen für diffuses Licht, das sanfte Schatten und eine gleichmäßige Ausleuchtung erzeugt. Vermeide direkte Mittagssonne, da sie harte Schatten und Überbelichtung verursachen kann. Indirektes, weiches Licht ist für viele Fotos vorteilhaft.</li>
<li><strong>Goldene Stunde nutzen</strong>: Kurz nach Sonnenaufgang und kurz vor Sonnenuntergang, wenn das Licht weich und warm ist, entstehen oft die besten Bilder. Diese Tageszeiten eignet sich hervorragend für Außenaufnahmen.</li>
<li><strong>Keine Gegenlichtaufnahmen</strong>: Vermeide es, wenn du ein Motiv darstellen möchtest, direkt gegen die Lichtquelle zu fotografieren. Dies führt oft zu überbelichteten Fotos oder Silhouetten. Stelle dich stattdessen so, dass das Licht auf dein Motiv fällt und es gut ausleuchtet.</li>
</ul>
<h2></h2>
<h2><strong>Der richtige Bildausschnitt und Winkel</strong></h2>
<p>Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Komposition deines Fotos. Hier sind einige einfache Regeln, die du beachten kannst, um deine Bilder interessanter zu gestalten:</p>
<ul>
<li><strong>Die Drittelregel</strong>: Viele Smartphones bieten die Möglichkeit, ein Raster mit zwei horizontalen und zwei vertikalen Linien in der Kameraansicht einzublenden. Diese helfen dir, das Bild in neun gleiche Bereiche zu unterteilen. Es empfiehlt sich das Hauptmotiv entweder in die Mitte des Bildes oder auf einen der Schnittpunkte dieser Linien zu platzieren.</li>
<li><strong>Minimal über Augenhöhe fotografieren</strong>: Bei Porträts empfiehlt es sich, leicht über Augenhöhe zu fotografieren. Das sorgt für einen schmeichelhafteren Winkel. Für Produktfotos gilt hingegen, möglichst auf Höhe des Objekts zu bleiben, um es optimal in Szene zu setzen.</li>
<li><strong>Gerade Linien beachten</strong>: Achte darauf, dass senkrechte Linien auch wirklich senkrecht abgebildet werden und horizontale Linien in der Waage liegen. Dies sorgt dafür, dass dein Bild gerade und harmonisch wirkt. Besonders bei Architektur- oder Landschaftsaufnahmen ist es wichtig, dass Gebäude oder der Horizont nicht schief erscheinen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Grenzen der Smartphone-Fotografie</strong></h2>
<p>Trotz der vielen Vorteile hat die Handyfotografie auch ihre Grenzen. Besonders bei schwierigen Lichtverhältnissen oder wenn du hohe Ansprüche an die Bildqualität hast, wird das Smartphone schnell an seine Limits stoßen. Professionelle Kameras bieten nicht nur eine höhere Auflösung, sondern ermöglichen vor allem ein professionelles Shooting mit gezielter Lichtsetzung. Das Fotografieren ist mehr als nur das Drücken eines Knopfes – es geht darum, das Licht bewusst zu steuern und interessante Perspektiven zu finden. Mit dem richtigen Einsatz von Studioleuchten, Blitzen oder Reflektoren können einzigartige, stimmungsvolle Bilder geschaffen werden, die in dieser Qualität mit einem Smartphone kaum erreichbar sind. Dieses Wissen und die Fähigkeit, Licht gezielt zu setzen, sind entscheidend, um wirklich beeindruckende und professionelle Fotos zu realisieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Wann ist ein professionelles Fotoshooting sinnvoll?</strong></h2>
<p>Für professionelle Business-Fotos, wie zum Beispiel Porträts deines Teams, Produktfotos oder Bilder für Marketingkampagnen, lohnt es sich, auf ein professionelles Fotoshooting zu setzen. Mit einer gezielten Lichtsetzung und hochwertiger Ausrüstung lassen sich Ergebnisse erzielen, die mit dem Smartphone schwer erreichbar sind. Smartphone-Fotos eignen sich jedoch hervorragend für spontanen Social Media Content oder kleinere, alltägliche Beiträge. Sie können schnell und flexibel erstellt werden und bieten eine gute Möglichkeit, deine Marke in den sozialen Netzwerken präsent zu halten.</p>
<p>Ich unterstütze dich gerne dabei, dein Business optimal in Szene zu setzen. Gemeinsam schaffen wir professionelle Fotos, die perfekt zu deinem Unternehmen passen und einen bleibenden Eindruck hinterlassen. <a href="https://test.sambu-media.at/kontakt">Kontaktiere</a> mich für ein unverbindliches Gespräch!</p>
</div></div></div></div></div><p>Der Beitrag <a href="https://test.sambu-media.at/gute-business-handyfotos-so-schaffst-du-professionelle-bilder-mit-dem-smartphone/">Gute Business-Handyfotos: So schaffst du professionelle Bilder mit dem Smartphone</a> erschien zuerst auf <a href="https://test.sambu-media.at">SAMBU media content creation</a>.</p>
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